Neuigkeiten
29.09.2019 | Quelle: MIT Bund

Das Kürzel bleibt, nur die Bezeichnung wird kürzer: Aus der „Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU“ wird die „Mittelstands- und Wirtschaftsunion“. Das hat der 14. Bundesmittelstandstag am 27. September 2019 in Kassel beschlossen. Die in Statut und Satzung von CDU und CSU verankerte Unionsvereinigung trägt weiterhin das Kürzel MIT.

Die neue Bezeichnung „Mittelstands- und Wirtschaftsunion“ ist mit 34 Zeichen um ein Drittel kürzer und einprägsamer als der bislang in der Satzung festgeschriebene Name mit 52 Zeichen. Für die Umsetzung wird eine Übergangsfrist bis Ende 2021 gewährt. Bis dahin können Gliederungen den alten Namen auf bereits gedruckten Publikationen und Werbemitteln weiter verwenden.

Außerdem erweitert die MIT ihren Vorstand um einen Mitgliederbeauftragten. Sie hat das Ziel, ihre Mitgliederzahl innerhalb von fünf Jahren auf 50.000 zu verdoppeln.

Die MIT tagt an diesem Wochenende unter dem Motto „Wir alle sind Wirtschaft“ in Kassel. Die Veranstaltung wird live auf www.bundesmittelstandstag.de übertragen. Der Bundesmittelstandstag ist das oberste Entscheidungsorgan der MIT. Er findet alle zwei Jahre statt.




27.09.2019
Am Montag, 7. Oktober 2019 bietet die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Mannes in der Zeit von 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr in ihrem Darmstädter Wahlkreisbüro (Steubenplatz 12, 64293 Darmstadt) eine Bürgersprechstunde an.
Quelle: Astrid Mannes  

26.09.2019
Sieben CDU-Bundestagsabgeordnete aus Hessen haben sich in einem Brief an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer gewandt und Änderungen beim standardisierten Bewertungsverfahren für Infrastrukturprojekte (Nutzen-Kosten-Untersuchung) gefordert. Bei der Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) wird der volkswirtschaftliche Nutzung eines Projektes errechnet und den Investitionskosten gegenübergestellt. 
Quelle: Astrid Mannes  

17.09.2019
Zum Verhalten des Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann (SPD) zur IAA-Eröffnung äußert sich der Generalsekretär der CDU Hessen, Manfred Pentz, wie folgt: „Der Oberbürgermeister schadet mit seinem Verhalten erheblich der Stadt Frankfurt. Er agiert allein aus medialer Selbstinszenierungssucht, zum Nachteil der Mainmetropole und der gesamten Region.“ 

12.09.2019
CDU-Generalsekretär Manfred Pentz und Frankfurter CDU-Vorsitzender Jan Schneider zur Eröffnung der Internationalen Automobilausstellung (IAA)
Der Generalsekretär der CDU Hessen, Manfred Pentz, und der Vorsitzende der CDU Frankfurt, Stadtrat Jan Schneider, zeigten sich bei der Eröffnung der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt davon überzeugt, dass die Automobilindustrie die Zeichen des technischen Wandels erkannt habe. Gleichzeitig rief Manfred Pentz dazu auf, bei den angekündigten Protesten auf Gewalt zu verzichten und die Rechte Dritter zu wahren.

09.09.2019
MIT Hessen begrüßt Einigung
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) in Hessen begrüßt die Einigung der Großen Koalition auf eine Rückkehr zur Meisterpflicht in zwölf Gewerken. „Es war ein großer Fehler, dass die rot-grüne Bundesregierung 2004 die Meisterpflicht für 53 Gewerke abgeschafft hat“, sagt Marco Reuter, Landesvorsitzender der MIT Hessen „Sowohl die Qualität als auch die Ausbildungsleistung haben stark abgenommen. Deshalb ist es ein großer Erfolg, dass die Große Koalition diesen Fehler jetzt in den meisten relevanten Gewerken korrigieren will.“

29.08.2019
„Der Mittelstand hat lange auf ein solches Reformpaket gewartet“

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) Darmstadt-Dieburg begrüßt die von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier vorgelegte Mittelstandsstrategie. „Der Mittelstand hat lange auf genau ein solches Reformpaket gewartet“, sagt Ralph Pittich, Kreisvorsitzender der MIT Darmstadt-Dieburg. „Nach zehn Jahren Sozialstaatsausbau ist es höchste Zeit, unsere mittelständischen Betriebe von Steuern, Sozialabgaben und Bürokratie zu entlasten.“


29.08.2019
Die CDU-Bundestagsabgeordnete Astrid Mannes traf sich mit Revierförster Michael Göbel und dem Darmstädter Forstamtsleiter Hartmut Müller im Griesheimer Wald, um sich vor Ort ein Bild vom Zustand des Waldes zu machen. Die Fachleute informierten die Politikerin über große Problemlagen des Waldes im Allgemeinen und des Griesheimer Forstes im Besonderen, verursacht durch Hitze und Trockenheit, zu niedrigen Grundwasserspiel sowie Schädlinge wie Engerlinge/Maikäfer und Borkenkäfer. Wie fast überall sind auch im Griesheimer Wald etliche Bäume abgängig.  Nachpflanzungen wären notwendig. Dafür muss ein günstiger Zeitpunkt gewählt werden, damit die Jungpflanzen auch gute Entwicklungschancen haben.
Quelle: Astrid Mannes  

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