Zehn-Punkte-Plan

Unsere zehn wichtigsten Punkte für unsere Stadt:
  • Wir fordern für die nächste Legislaturperiode ausgeglichene Haushalte und eine konsequente Tilgung der aufgenommenen Kredite. Eine solide Finanzpolitik muss uns in die Lage versetzen, nötige Investitionen zu tätigen, aber nicht auf Pump! Steuererhöhungen müssen verhindert werden!
  • Weiterstadt ist leider führend in der Kriminalitätsstatistik. Dieser Trend muss gestoppt werden! Deshalb ist im Rathaus eine zentrale Koordinierungsstelle einzurichten, damit Ordnungsamt und Polizei im Bereich der Überwachung und der Prävention besser zusammenarbeiten können. Die Einbrüche in Wohnungen müssen zurückgehen!
  • Wir lehnen den vermeintlichen rot-grünen Konsens auf Kreisebene bezüglich des Neubaus einer ICE- und / oder Güterverkehrstrasse entlang der Weiterstädter Gemarkung ab. Zusätzlichen Güterverkehr durch die Gemarkungen Braunshardt und Weiterstadt wird es mit uns nicht geben.
  • Für unsere Kinder und Jugendlichen wollen wir gute Betreuungs- und Bildungseirichtungen, damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleistet ist.
  • Bei den baulichen Maßnahmen hat die Sanierung des Feuerwehrgerätehauses in Weiterstadt oberste Priorität. Nach unserer Einschätzung beeinträchtigen der Zustand und die bauliche Ausgestaltung die Sicherheit des Brandschutzes in Weiterstadt und unserer Feuerwehrleute. Dies kann so nicht bleiben!
  • Einen Abriss der alten Schlossschule in Gräfenhausen lehnen wir ab. Vielmehr fordern wir die Errichtung eines Spielplatzes auf dem Schulhof der alten Schlossschule. Mit uns wird es keinen Verkauf um jeden Preis geben. Für die derzeitigen Nutzer der alten Schlossschule sowie das Jugendzentrum muss es einen alternativen Standort geben.
  • Die Sanierung der bestehenden Bürgerhäuser und -zentren ist voranzutreiben.
  • Wir wollen, dass gemeinsam mit der Stadt Griesheim der Gehaborner Weg ausgebaut wird, um eine gute Anbindung nach Griesheim zu erreichen. Dabei muss auch ein separater Radweg entstehen.
  • Der zunehmenden Vermüllung unserer Stadt und der Gemarkung muss endlich Einhalt geboten werden. Erforderlich hierfür ist u. a. dass der Bauhof durch eine sog. „Mängelmelder-App“ hierüber schneller informiert wird.
  • Der Eigenbetrieb KIS (Kommunaler Immobilien Service) soll aufgelöst und wieder in die Verwaltung zurückgeführt werden. Es hat sich gezeigt, dass dieser Eigenbetrieb keine wirtschaftlichen Vorteile bringt. Auch die versprochene Verbesserung der Leistungen ist ausgeblieben.

Nach oben