Neuigkeiten
16.10.2017
Stadt Weiterstadt soll erneut für Missmanagement des Landkreises in die Presche springen – Anstelle einer Flüchtlingsunterkunft sollen nun im Klein-Gerauer-Weg günstige Mietwohnungen entstehen

Am 29. Juni 2017 beschloss die Stadtverordnetenversammlung Weiterstadt gegen die Stimmen von CDU und ALW, dass auf dem städtischen Grundstück im Klein-Gerauer-Weg (Flur 16, Nr. 52/11) keine Flüchtlingsunterkunft (wie am 22. März 2016 beschlossen) gebaut werden soll. Stattdessen sollen dort nun 48 Wohneinheiten in drei Gebäuden errichtet werden. Mit der Realisierung des Vorhabens würde zudem dem Bedarf an vergünstigtem Wohnraum in Weiterstadt Rechnung getragen werden. „Grundsätzlich sind das lobenswerte Ziele, denn Weiterstadt benötigt dringend Wohnungen im unteren Mietpreissegment, aber dieser Fall hat doch ein SPD-Geschmäckle“, berichtet die Stadtverordnete Ina Dürr.
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16.10.2017
CDU Weiterstadt lehnt aktuelle Planungen des Landkreises und auch des Magistrates zur Campus-Planung ab
„Wir stehen voll und ganz hinter dem Inklusionsgedanken und bekennen uns auch ausdrücklich dazu. Allerdings steht für uns als Christdemokraten immer die Wahlmöglichkeit der Eltern sowie der Schülerinnen und Schüler im Vordergrund. Daher setzen wir uns für den Erhalt der Förderschulen und insbesondere der Anna-Freud-Schule (AFS) in Weiterstadt ein. Wir sehen in diesen pädagogischen Konzepten für viele Kinder die besten individuellen Entwicklungsmöglichkeiten“, erläutert der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sebastian Sehlbach. Auch seien die Schülerzahlen der AFS in den letzten Jahren – entgegen den Erwartungen des Landkreises – gestiegen.
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16.10.2017 | Lokalanzeiger Groß-Zimmern-Bernauer
Wahlen bei Mitgliederversammlung der Kreis-Seniorenunion
Groß-Zimmern - Zur Jahreshauptversammlung hatte die Kreis-Seniorenunion ihre Mitglieder am Donnerstag in den Clubraum der Mehrzweckhalle gerufen. 270 Anhänger hat die Vereinigung mittlerweile, Groß-Zimmern ist mit 105 Mitgliedern der größte Verband im Kreis.

15.10.2017
Link zum Download

Das Titelthema dreht sich um den Fachkräftemangel in Deutschland und die Forderung nach einem Zuwanderungsgesetz (S. 10). Dazu wurde auch Arbeitsagentur-Vorständin Valerie Holsboer befragt. Das Interview lesen Sie ab Seite 14. Zudem blicken wir auf den Trend zur Rekommunalisierung und die Folgen für private Unternehmen (S. 18).

Hier der Link zum Download: https://www.mit-bund.de/content/oktober-ausgabe-des-mittelstandsmagazins-erschienen

08.10.2017
Pittich: Bargeld ist gelebte Freiheit

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) Darmstadt-Dieburg unterstützt die Kampagne der IHK Gießen-Friedberg gegen eine Bargeldobergrenze und die schleichende Abschaffung des Bargeldes. Ralph Pittich, Kreisvorsitzender der MIT Darmstadt-Dieburg, sagt dazu: Wir sind gegen eine Obergrenze und gegen eine Abschaffung des Bargeldes. Bargeld ist ein Teil unserer Freiheit. Außerdem ist Bargeld ein wirksamer Datenschutz für die Bürgerinnen und Bürger, da es keine individuell zuzuordnenden Spuren hinterlässt.“ Bereits 2016 sprach sich der
MIT-Bundesvorstand gegen Einschränkungen im Barzahlungsverkehr aus. Bekräftigt wurde dies mit einem Beschluss auf dem vergangenen Bundesmittelstandstag Anfang September. Die MIT sieht demnach das Recht auf uneingeschränkte Barzahlung als Bestandteil des allgemeinen Persönlichkeitsrechts gemäß Art. 2 Grundgesetz.
Bargeld schützt aber auch vor Negativzinsen. Denn sollten Staat und Banken flächendeckend Negativzinsen einführen, wird es für die Bankkunden attraktiver, das Geld in bar zu halten. „Würde Bargeld abgeschafft, könnten die Negativzinsen in beliebiger Höhe durchgesetzt werden, dies muss verhindert werden“ so Pittich. Ebenso spricht sich die MIT gegen eine pauschale Kriminalisierung von Bargeschäften aus und sieht die geplante Bargeldobergrenze als eine ungeeignete Maßnahme, um Geldwäsche und andere illegale Geldgeschäfte wirksam zu bekämpfen. „Kriminelle werden neue Wege finden. Aus heutiger Sicht reicht das Geldwäschegesetz zur Bekämpfung von Schwarzgeldgeschäften vollkommen aus. Die Kampagne der IHK zeugt von finanzpolitischer Weitsicht im Sinne des Mittelstandes und der Freiheit als Leitwert“ ergänzt Ralph Pittich.

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung von CDU und CSU (MIT) ist mit mehr als 25.000 Mitgliedern der stärkste und einflussreichste parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland. Die MIT setzt sich für die Soziale Marktwirtschaft und für mehr Unternehmergeist in der Politik ein. www.mit-dadi.de


27.09.2017

Der Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) Carsten Linnemann bezeichnet das Wahlergebnis als einen Warnruf. „An diesem Wahlergebnis gibt es nichts schönzureden“, so Linnemann. Das Ergebnis zeige, dass die Regierungsparteien abgestraft wurden, weil sie es nicht geschafft hätten vor allem bei der Flüchtlingskrise verlorene Glaubwürdigkeit wiederzuerlangen.

Der MIT-Chef fordert, dass die CDU jetzt dieses verloren Vertrauen wieder herstellen müsse: „Wir müssen uns klarer positionieren. Wir müssen die Partei sein, die dafür sorgt und bekannt ist, dass die Regeln eingehalten werden – ob bei illegaler Einwanderung oder bei der Euro-Stabilität.“ Es brauche eine eigene Erkennungsmelodie. Durch die große Koalition seien die Unterschiede zu stark verschwommen. „Die Union hat in den nächsten vier Jahren die Chance, ihre Kernkompetenzen unter Beweis zu stellen“, so der Bundesvorsitzende der MIT.


25.09.2017
„Die Union ist bei der Bundestagswahl – bundesweit wie auch in Hessen –stärkste Partei geworden. Wir haben damit klar den Regierungsbildungsauftrag unter der Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Ein drohendes rot-rot-grünes Bündnis konnte somit verhindert werden und eine Mehrheitsbildung ohne uns ist nicht möglich“, kommentierte der Generalsekretär der hessischen Christdemokraten, Manfred Pentz, den Ausgang der Bundestagswahl am gestrigen Sonntag.

21.09.2017
Insgesamt rund 533 Mio. € stehen in Hessen für Investitionen in die hessischen Schulen bereit. Die Darmstädter Schulen erhalten davon mehr als 24 Mio. € und die Schulen im Landkreis Darmstadt-Dieburg über 9 Mio. €. Zusätzlich zu den Hilfen des Bundes und den bisherigen Mitteln stellt das Land Hessen im Rahmen des Kommunalinvestitionsprogramms II (KIP macht Schule) weiteres Geld für die Schulen zur Verfügung.

18.09.2017
Bei der Bundestagswahl am 24. September geht es darum, dass Deutschland weiterhin ein erfolgreiches und sicheres Land bleibt, ein Land, in dem man gut wohnen, arbeiten und leben kann. Dafür wollen wir die richtigen Weichen stellen.
Quelle: Astrid Mannes  

03.09.2017
Pittich: „Konzernmanager sollten Konsequenzen ziehen“

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU in Darmstadt-Dieburg (MIT) wendet sich gegen Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge und gegen ein Verbot von Verbrennungsmotoren. Die MIT fordert zudem von den Verantwortlichen in der Automobilindustrie, persönliche Konsequenzen für Abgas-Manipulationen und Führungsversagen zu ziehen.


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